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Die Jahrtausendwende

Die Jahrtausendwende bringt 2000 die Neugründung der Vertriebsgesellschaft HOFMANN Maschinenfabrik GmbH. Die Verbindung von modernster Produktionstechnologie mit Erfahrung ist das Markenzeichen der HOFMANN Maschinenfabrik. Dafür stehen auch die kompetenten und hoch motivierten Mitarbeiter. Der heutige technische Leiter Franz Firzlaff beginnt 1976 als Facharbeiter. Er prägt den innovativen Stand der Technik bei HOFMANN mit und trägt entscheidend dazu bei, dass HOFMANN in vielen Punkten Innovationsführer ist. Langjährige Betriebszugehörigkeiten sind bei HOFMANN keine Seltenheit. Basis dafür ist die beeindruckende soziale Einstellung der Firma gegenüber ihren Angestellten und Arbeitern. Das Gefühl "Wir sind die Firma" wird bei HOFMANN noch spürbar gelebt.

Ein gutes Beispiel für das Ergebnis dieser Unternehmenspolitik ist 2002 - nach langer und aufwendiger Entwicklung - die Präsentation der Universalfräsmaschine UFM 210 VISION. Diese Maschine ist eine absolute Weltneuheit, die Spindel ist bis auf +95,5° schwenkbar, alle Achsen werden über die Spindel verfahren. Für die Maschine wird ein Patent angemeldet.

2004 löst die neue Fräsengeneration mit den Typen TF / TFS 1245 die bisherigen Modelle TF / TFS 1200 ab. 2005 stellt HOFMANN bei seinen Fräsmaschinen als eine der ersten Hersteller eine HSK-Aufnahme für den schnellen Fräsdornwechsel vor. 2006 verzeichnet HOFMANN einen großen Erfolg: Über 100 Fräsen des Typs UFM 210 VISION sind ausgeliefert!

2007 stellt HOFMANN mit sehr positiver Resonanz die neue "Einsteigerfräse" TFS 107 vor. Anlässlich der Messe "LIGNA" in Hannover wird die UFM 210 VISION mit modernster Touchscreen-Steuerung präsentiert.