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Der Neuanfang

Die Präsenz auf der Hannover Messe 1950 steht am Anfang neuer Kundengewinnung. Wesentlichen Anteil am dauerhaften Umsatzwachstum hat das beginnende Exportgeschäft ab 1951. Nach dem Aufbau von Auslandsverbindungen in Europa wird das Netz auch über andere Kontinente gespannt.

Ein kontinuierlicher Ausbau des Betriebs lässt 1955 den Neubau einer größeren Gießerei entstehen. Neben dem Eigenbedarf deckt dieser Betrieb auch Kundenbedarf und den Guss für Elektromotoren ab. Am 30. Juni 1961 verstirbt mit dem Firmenpatriarchen Leonhard Hofmann - viel zu früh - der Mann, der die Entwicklung des Unternehmens geprägt hat. Das Unternehmen führt zunächst seine Ehefrau Rosa Hofmann weiter.

1977 verändern sich die Besitzverhältnisse noch einmal. Die Firma wird in eine GmbH umgewandelt. Als Gesellschafter halten Rosa Hofmann, Ernst Hartmann - in der Firma seit 1948 - und Rainer Nölpp je 1/3 der Anteile. Als Geschäftsführer bestimmt man Ernst Hartmann. Ihm gebührt, dank seiner Umsicht und seinem Mut, das Verdienst, den "Karren aus dem Dreck zu ziehen" - das Unternehmen befindet sich zu dieser Zeit in Schwierigkeiten. Als am 23.05.1978  Frau Hofmann stirbt, halten nun Herr Hartmann und Herr Nölpp die Gesellschaftsanteile zu je 50%.

Das Unternehmen entwickelt sich in den Folgejahren stetig. Hofmann baut sein Vertriebsnetz aus, stetige Ausfuhren beleben das Exportgeschäft. 1982 werden erstmals Maschinen in die USA geliefert. Die Handwerksmesse München honoriert die erfolgreiche, innovative Modernisierung der Produktion 1985 mit der Verleihung des Staatspreises mit Goldmedaille für die Dickenhobelmaschine. Diese Maschine kann,  1987 durch eine stufenlose, frequenzgeregelte Vorschubgeschwindigkeit, noch einmal vorbildlich verbessert werden.