Universalfräsmaschine
UFM 210 Vision
Die Revolution der Tischfräse - Undenkbares wird machbar!
Durch den Schwenkbereich der Spindel von - 45,5° bis + 95,5° werden komplett neue Anwendungsbereiche ermöglicht - ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Zudem bleibt der Anschlag stets starr und einzig das komplette Antriebsaggregat inklusive Direktantrieb verfährt. Das bewirkt, dass wirklich nur die angewählte Achse verfährt und keine weitere korrigiert werden muss! Unsere höchst bedienerfreundliche Touch-Steuerung macht diese Fräse zudem unschlagbar in Effizienz und Schnelligkeit!
Einige Highlights im Detail
Frontansicht UFM 210 Vision
Schwenkbereich von -45,5° bis + 95,5°
Tiefenverstellung hori- zontal -> keine Höhenkorrektur nötig
Höhenverstellung hori- zontal -> keine Tiefenkorrektur nötig
Sicherheitslineale eloxiert, Tischeinsatz in hinterer Position
Sicherheitslineale eloxiert, Tischeinsatz verfährt mit Tisch
Werkstückbearbeitung von unten mit Spezialtischeinsatz
"Toolfix" mit HSK-F63 Schnittstelle z.B. für CNC-Werkzeuge
HSK-F80 Schnittstelle für den schnellen Fräsdornwechsel
Fräsdorne mit HSK-Schnitstelle
UFM Vision-B mit Bo- genfräsmaster; An- schlag weggeschwenkt
seitliches Fach für Zubehör und Tischeinsätze Einblicke in die Touchscreen-Steuerung
manuelle Höhenverstellung + / -
manuelle Tiefenverstellung + / -
manuelle Einstellung der Vorschubhöhe + / -
manuelle Höhenver- stellung mit Tasta- tur über Zahleneingabe
Auswahl der Drehzahl aus festgelegtem Drehzahlbereich
Eingabe der Drehzahl über Tastaturfeld
Maske für einen Werkzeugplatz Diverse Bearbeitungsbeispiele
Schwalbenschwanz- bearbeitung ca. 45°-Winkel
Schwalbenschwanz- bearbeitung von unten
Tischplatte liegend von unten bearbeiten
Verleimnut im 45°-Winkel an liegender Platte
Stirnplanfräsen an liegender Platte
Mehrfachnut mit 2 Sägeblättern von unten fertigen
Option Einsetzfräsen Qickmatic "Multi-Step"
Schritt 1: Werkstück im Bearbeitungsbe- reich
Schritt 2: Endschalter wird ausgelöst, Wegmessung beginnt
Schritt 3: Vorschub stoppt
Schritt 4: Werkzeug verfährt in der Tiefe ins Werkstück
Schritt 5: Vorschub läuft wieder an
Schritt 6: Vorschub stoppt, kurze Verweilzeit
Schritt 7: Werkzeug verfährt in der Tiefe auf Rückzug
Schritt 8: Ergebnis - sauber und zuverlässig