| 1919 |
Gründung der
Maschinenfabrik Leonhard Hofmann in der Stadtmitte von
Windsheim. Zu dieser Zeit werden Sämaschinen und
Schrotmühlen für die Landwirtschaft
hergestellt. |
| 1934 |
Die
Maschinenfabrik entwickelte sich so gut, dass die Räumlichkeiten
in der Innenstadt
nicht mehr ausreichten.
Das bis heute bestehende Werk an der Hofmannstraße,
benannt nach den Gebrüdern Hofmann, wurde neu
gebaut. |
| 1935 |
Der Bereich
Holzbearbeitungsmaschinen weitet sich immer mehr aus.
Die ersten
Hobelmaschinen werden gebaut. Eine Serienfertigung von
Parallelschraubstöcken wird eingerichtet. |
| 1936 |
Die
ersten Kugellagergehäuse werden hergestellt. |
| 1938 |
Neubau der
Eisengießerei. Von jetzt an konnten die Maschinen in
der legendären
Hofmann Grauguss Qualität im eigenen Werk hergestellt
werden.
Die Fertigung von Ständerbohrmaschinen und
Kugellagergehäusen für namhafte
Kugellager Hersteller wurde aufgenommen. |
| 1948 |
Nach dem Krieg
Teilnahme an der ersten Handwerksmesse in München. |
| 1950 |
Fortführung
der Messeaktivitäten
mit der Teilnahme an der Industriemesse
in
Hannover. |
| 1951 |
Ein wichtiger
Schritt zur Expansion der Maschinenfabrik ist die
Aufnahme des Exports
in das europäische Ausland. Später in Länder wie
Israel, Venezuela
und viele andere mehr. |
| 1961 |
Tod von
Leonhard Hofmann. Frau Hofmann und Herr Hartmann
leiten die Firma zusammen
bis 1977. |
| 1977 |
Die Firma wird
in eine GmbH umgewandelt. Gesellschafter und
Geschäftsführer Herr Hartmann. |
| 1982 |
Beginn
des Exports in die USA. |
| 1985 |
Der Firma
Hofmann wird der Bayerische Staatspreis für
hervorragende handwerkliche
Leistung auf der Internationalen Handwerksmesse in München verliehen. Hofmann erhält die Goldmedaille für seine, in
Funktion und Qualität herausragende Dickenhobelmaschine. |
| 1988 |
Auszeichnung für
40 Jahre ununterbrochene Messebeteiligung auf der 40.
Internationalen Handwerksmesse in München. |
| 1994 |
Die
Firma Hofmann feiert ihr 75-jähriges Firmenjubiläum. |
| 1995 |
Tochter
Gabriele Hartmann tritt in die Firma ein. Kurze Zeit
später wird
sie
an der Geschäftsführung beteiligt. |
| 1997 |
Die
Maschinenfabrik wächst weiter. An der Hofmannstraße
wird die neue
Montagehalle gebaut. |
| 1999 |
Hofmann erhält
die Auszeichnung zum "Besonderen Lieferanten"
der TEMACO eG. |
| 2000 |
Hofmann
firmiert in HOFMANN Maschinenfabrik GmbH um. |
| 2002 |
Die
Weltneuheit Universal-Schwenkfräsmaschine VISION wird
erstmals
vorgestellt. Die VISION wird zum Patent
angemeldet. |
| 2004 |
Die neue Fräsengeneration TF/TFS 1245 löst die
bisherigen Typen TF/TFS 1200 ab |
| 2005 |
HOFMANN stellt bei seinen
Fräsmaschinen mit als einer der Hersteller eine
HSK-Aufnahme für den schnellen Fräsdornwechsel vor. |
| 2006 |
Was keiner zu hoffen wagte wahr. Schon über 100
Maschinen der UFM 210 VISION sind geliefert |
| 2007 |
Die neue "Einsteigerfräse" TFS
107 mit sehr positiver Resonanz vorgestellt. Auf der
Linga ist erstmal die neue Touchscreensteuerung für
die UFM 210 VISION zu sehen. |
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2008 |
Der Bau einer neuen Werkshalle und umfangreiche
Maschineninvestitionen erweitern Fertigungsanlagen
und - möglichkeiten kontinuierlich. Die Fräse mit Multi-Step
Funktion kommt auf den Markt.
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2009 |
90 Jahre Hofmann Maschinenfabrik. Die Kombinierte
AD 514 / 634 wird als Jubiläumsmaschine präsentiert.
Dazu das einzigartige Überwachungssystem “Guardian²
und der Fräsdorn “Duo².
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